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Verletzte bei Taifun in Hongkong
Von Michaela Schleussner | 16.September 2009
Als am 15.09.2009 der Taifun „Koppu“ über die südchinesische Küste hinwegfegte hat er auch die Millionenstadt Hongkong getroffen. Mehr als 50 Menschen wurden dabei verletzt. Der Wirbelsturm zog dabei mit Sturmböen mit bis zu 140 Stundenkilometern und heftigen Niederschlägen über die Stadt. Die meisten der Verletzten, die es in Hongkong gab, wurden durch herumfliegende Gegenständen getroffen. Der Sturm entwurzelte darüber hinaus auch Bäume und brachte Gerüste zum Einsturz. Hongkongs Schulen blieben während des Taifuns geschlossen.
Entlang der südchinesischen Küste wurden mehr als 26.000 Boote laut Berichten der staatlichen Nachrichtenagentur „Xinhua” in die nahe gelegenen Häfen beordert. Nachdem sich „Koppu” über der Millionenmetropole Hongkong ausgetobt hatte, zog der Sturm landeinwärts über die Provinz Guangdong. Die chinesischen Behörden stuften den Taifun schließlich zu einem Sturm der Kategorie 3 herab.
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